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Bericht vom Mentoring-Tag des BDÜ Nord am 2./3. Juni 2017 in Hameln

Aus allen Ecken der Republik kamen die Teilnehmerinnen des diesjährigen Mentoringtages in Hameln. Aufgrund der leider geringen Anzahl von Anmeldungen wurde der Termin fast abgesagt – was Frau Breuer dazu bewog, einen Intensivworkshop für die 6 Kolleginnen in ihren heiligen Hallen anzubieten.

 

Wirtschaftlichkeit eines Übersetzungsbüros berechnenAm ersten Nachmittag ging es direkt los mit einer nicht so leicht verdaulichen Kost: Preiskalkulation & Kosten der Selbständigkeit. Dieser wichtige Aspekt sollte von Freelancern nicht unbeachtet bleiben und wurde entsprechend ausführlich behandelt. Anschließend besprachen wir, was grundsätzlich für den Start in die Selbständigkeit benötigt wird und auf was man zunächst verzichten kann – Stichwort fixe und variable Kosten gering halten! Nachdem dieses Thema abgespeist war, widmeten wir uns dem angenehmen Teil des Tages und besuchten das berühmte Pfannekuchenhaus. Mit vollgeschlagenen Bäuchen und angeregten Unterhaltungen nahmen wir spontan die Gelegenheit wahr, an einer historischen Stadtführung mit einem Türmer teilzunehmen. Der Rundgang durch die Stadt gipfelte im Kirchturm, den wir exklusiv besteigen durften.

Auch am zweiten Tag hatten wir viel vor. Das große Gespenst Kundenakquise wurde durch Frau Breuer zu einem nicht mehr so furchteinflößenden aber nötigen Faktor. Mit praxisbezogenen Beispielen aus dem echten Leben baute sie ihre Teilnehmerinnen so auf, dass dieses Thema nicht mehr in Vergessenheit gerät. Die praxisbezogenen Tipps aus dem echten Leben machten Mut und flößten großen Respekt ein. Der Schritt, der zur Akquise getan werden muss, ist eben für ein erfolgreiches Unternehmen zwingend notwendig und unerlässlich. Über dieses Thema gingen wir zur Kundenkommunikation: Wie gehe ich auf den Kunden zu, was braucht er von mir, wie hole ich ihn ab? Mit den zahlreichen Vorschlägen und Vorgehensweisen gelingt das nächste Telefonat sicherlich leichter.Umsatzermittlung

 

Ohne Umschweife ging es zu den unterschiedlichen Einkäufern: Agenturkunde oder doch lieber Direktkunde? Ohne Agenturen schlecht machen zu wollen gibt es doch sicherlich den lohnenswerteren und zukunftssichereren Direktkunden. Mit letzterem kann man schließlich direkt kommunizieren und muss nicht zuerst den Projektmanager der jeweiligen Agentur behelligen. Nach diesem Thema gingen wir auf die Spezialisierung ein und ob sie nötig ist. Währenddessen haben wir wertvolle Ratschläge an die Hand bekommen, wie wir ein Fachgebiet finden und wie wir uns am besten einarbeiten können. Mit Netzwerken endete unser Mentoringtag schließlich. Wir danken Frau Breuer herzlich, dass sie uns dieses individuelle Training angeboten hat. Jeder Meter der Reise hat sich gelohnt und wir konnten jede Menge neues Wissen mit nach Hause nehmen. Danke, danke, danke! 

Glückliche TeilnehmerinnenAnja Berner, SchwaikheimBlick ins professionelle Übersetzerinnenbüro


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